DIY – Wollkiste

Wer kennt es nicht auch noch? Man hat ein Projekt auf den Nadeln, braucht dazu aber nicht nur die Nadeln und dazu gehörende Wolle, sondern auch noch Maschenmarkierer, zusätzliche Nadeln und Co…nun weiß man aber nicht, wohin mit den ganzen Sachen…

Ich habe mir jetzt in der Therapie, wo ich noch bin, eine Wollekiste selbst gebaut.
Wie das geht?
Das zeige ich Euch hier:

Zubehör:
2 Bögen DIN A2 Pappe (Dicke ca. 1-2mm)
Verschiedenes Bezugspapier (oder Baumwollstoffe)
Leim
Pinsel
Cutter
Etwas Folie (zum Abdecken der Arbeitsfläche)
Schneidunterlage
Einen sauberen, großen Tisch
…und viel gute Laune ^_^

Anleitung:
1.) Zuerst muss man sich die Größe des Kastens überlegen. Meine Kiste ist so groß, dass 1 50g Knäul Wolle samt Rundnadel rein passt und ein Nadelspiel diagonal in die Kiste passt.

Man schneidet sich die Grundfläche mit dem Cutter aus der Pappe.
Die Seiten misst man an der Länge und Breite des Bodens ab. Bei den langen Seiten aber 0,5cm abrechnen.

2.) danach benötigt man den Leim, da man alle nötigen Teile zu einem Karton zusammen fügt. Dazu kleistert man die ränder mit Leim ein und klebt es aneinander.

Wenn die Kiste getrocknet ist, kann man sie mit Bezugspapier oder Stoff beziehen.
Beim Stoff sollte man nur aufpassen, dass man nicht so viel Leim benutzt, damit man auf dem Stoff keine Kleberflecken sieht.

Ich werde mal versuchen, die Tage Bilder meiner Kiste zu knipsen, damit ihr sehen und Euch vorstellen könnt, wie ich es meine 😉

Falls ihr noch Fragen habt, meldet Euch einfach bei mir 🙂

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