Regen

Seit es wieder regnerischer ist und der Herbst sich immer mehr ankündigt, habe ich immer wieder das Lied „Regen“ von Lyriel im Ohr.

Deshalb kommt hier mal der Songtext dazu…

Regen

Der Welt er Leben schenkt, Des Tropfens Niederschlag. Den neuen zarten Spross, Den bringt er zum erblühen.

Wäscht ab den Staub, Enthüllt der Blätter frisches Grün; Doch trüb scheint jede Stund, Zu der er kommen mag.

Es weint der Himmel still um einen Sonnentag, Der hingeschieden ist Und dunkle Wolken ziehn herauf Der Kuppel Glanz Der Sonnenstrahlen fliehen; Fort der Moment, In dem des Tages Hoffnung lag.

Von düsteren Zeiten Bringt ein fernes Grollen Kunde. Der Wind fegt durchs Geäst, Dreht lauernd seine Runde.

Und krächzend auf dem Feld Sich schwarze Vögel scharen. Von düsteren Zeiten bringt ein fernes Grollen Kunde.

Es weint der Himmel still um einen Sonnentag, Der hingeschieden ist Und dunkle Wolken ziehn herauf Der Kuppel Glanz Der Sonnenstrahlen fliehen; Fort der Moment, In dem des Tages Hoffnung lag.

Der Regen immer fiel, Wenn wir uns nahe waren. Drum trotz der Düsternis, Bringt er ein Lächeln mir.

Des Regens Tropfen, Sind mir wie ein Kuss von dir, Der Regen immer fiel, Wenn wir uns nahe waren.

Es weint der Himmel still um einen Sonnentag, Der hingeschieden ist Und dunkle Wolken ziehn herauf Der Kuppel Glanz Der Sonnenstrahlen fliehen; Fort der Moment, In dem des Tages Hoffnung lag.

„Copyright by Lyriel“

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