„Honig im Kopf“

Tilda: „Opa, wie fühlt sich das eigentlich an, mit deiner Krankheit?“
Opa: “ Das ist wie…wie…als hättest du Honig im Kopf…als wenn alle gedanken langsam verkleben…“

                                                          – aus „Honig im Kopf“ –

Premiere-Honig-im-Kopf
©barefoot pictures und Til Schweiger

Vorgestern waren mein Freund und ich seit langem mal wieder im Kino gewesen. In Til Schweigers neuem Film „Honig im Kopf“. In seinem neuesten Film geht Schweiger auf die Krankheit Alzheimer (oder auch Altersdemenz) ein.

Der Film erzählt von der kleinen Tilda (von Schweigers Tochter Emma gespielt), die mit ihren Eltern Nico und Sarah in einem schönen freistehenden Haus lebt. Sie besucht eigentlich in jeder freien Minute ihren Großpapa Armandus, der seit dem Tod von seiner Frau Margaretha alleine lebt. Auf der Beerdigung fällt es den Eltern zum ersten Mal auf das mit dem alten Mann etwas nicht stimmt, da er Namen und Personen in seiner Rede verwechselt.

Nach einigen Wochen und einem kleinen Vorfall mit einer Pistole mit der Armandus in seiner Wohnung rum geschoßen hat, nehmen Nico und Sarah den alten Herrn zu sich. Sarah ist von der Idee allerdings nicht begeistert und zielt anfangs auf den alten Herrn in Form von Sprüchen ab.

Als die Pflege Ihren Eltern über den Kopf wächst und er in ein Pflegeheim soll, reißt Tilda mit Armandus und Nicos Auto Richtung Venedig ab, da dies das einzige ist, an was Armandus sich noch richtig gut erinnern kann.

Mein Fazit: Ein wunderbarer Film für die ganze Familie!!

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Ein Kommentar zu „„Honig im Kopf“

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